Wertige Kunst muss nicht teuer sein: Keil auf der Affordable Art Fair in Brüssel



Wieder öffnet eine „Affordable Art Fair“ ihre Pforten. In Brüssel gibt es vom 15. bis zum 18. März Kunst zum Staunen und Entdecken, und das zu erstaunlich günstigen Preisen.

Wer kennt sie nicht, die Nachrichten über immer noch teurere Kunstwerke, ersteigert von anonymen Investoren, genutzt nur zur Wertsteigerung des eigenen Vermögens, nicht ausgesucht nach künstlerischen Gesichtspunkten, sondern ausschließlich aus wirtschaftlichen Hoffnungen auf eine möglichst hohe Rendite. Und dieser Wettlauf um den teuersten Künstler und die höchste Gewinnerwartung hat längst die „normalen“ Kunstmessen erreicht. Was nichts kostet im Kunst-Business, ist nichts wert!

Diesem ebenso fragwürdigen wie kurzsichtigen Trend stemmen sich die Kunstmessen entgegen, die bewusst auf bezahlbare Kunst setzen: die Affordable Art Fairs. Dort herrscht nicht der Primat des möglichst hohen Preises. Dort geht es noch um ehrliche Kunst, um die Wirkung des Werkes auf seinen Betrachter, um die Aura eines Gemäldes oder einer Skulptur. Es geht um Bedeutung in und Begeisterung an der Kunst. Es geht darum, dass Kunst auch Eingang in das Leben der Betrachter oder der Sammler findet und nicht ausgeschlossen bleibt in den Tresoren der Investoren.

Die Galerie P13 präsentiert Peter Robert Keil auf der Affordable Art Fair in Brüssel. Vom 15. bis zum 18. März ist dort ein Querschnitt seiner Werke aus unterschiedlichen Schaffensperioden zu sehen und zu kaufen.

 

AFFORDABLE ART FAIR BRUSSELS, Avenue du Port 86C, 1000 Bruxelles