KEIL ODER NICHT KEIL? Das ist bald nicht mehr die Frage. Das Werkverzeichnis kommt!



Ein Verdacht geht um in der Welt: Nicht alle „Keils“ stammen von Peter Robert Keil.

Wer auch immer die sog. Keils zu Schleuderpreisen im Online-Versandhandel unter die Leute zu bringen versucht, eines wird mittlerweile immer deutlicher: Es gibt bei vielen Angeboten ernsthafte Zweifel an Provenienz und Authentizität. Ein unhaltbarer Zustand für den Künstler, für seine Sammler sowie für die Kunstwelt. Die Keil Collection Heidelberg hat daher mit dem Aufbau des Werkverzeichnisses Peter Robert Keil (WVPRK) begonnen. Sie wird sämtliche ihrer eigenen Werke sowohl von Peter Robert Keil selbst als auch von unabhängigen Gutachtern (Kunsthistorikern) evaluieren lassen. Nur die Werke, die von beiden Instanzen eindeutig als Originale identifiziert werden, finden Aufnahme ins Werkverzeichnis. Alle anderen Werke kommen auf eine Negativliste.

Die Keil Collection Heidelberg bietet diese Leistung bald auch allen anderen Sammlern und Interessierten an. Hierzu werden wir Begutachtungstage organisieren, bei denen Sammler ihre Werke zur Überprüfung bringen können, um sie gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr evaluieren zu lassen. Originale erhalten dann einen Echtheitsstempel (mit Unterschriften von Peter Robert Keil sowie des unabhängigen Gutachters) sowie ein dazugehöriges Zertifikat.

Wir laden alle Interessierten dazu ein, sich bei uns zu melden. Wir werden dann unverzüglich mit der Terminplanung für die WVPRK-Tage starten. Nur wenn die echten Keils als solche nachhaltig identifiziert und katalogisiert werden, kann dem Wildwuchs des Online-Handels Einhalt geboten werden. Nur so können die Werke Peter Robert Keils die Wertschätzung und letztlich den Wert erfahren, den sie verdienen.