Der Wolfsbrunnen als Kulturort – P.R. Keil sorgt für Kunstbegeisterung



Erfolgreiche Ausstellung der neuesten Majolika Arbeiten von Peter Robert Keil am Wolfsbrunnen.

Ein sehr gelungener Abend“ attestierten die Gäste der Vernissage im Museumszimmer am Wolfsbrunnen am Abend des 20ten November 2015. Die Galerie P13 und die Keil-Collection Heidelberg haben mit der Ausstellung von Werken Peter Robert Keils im Dialog mit Skulpturen von Evelyn Weinzierl in gewisser Weise einen neuen Kulturstandort in Heidelberg eröffnet.

Schon hier kam es zu einer ersten Vereinigung der Künste, schaffte doch die famose musikalische Darbietung von Tabea Simonis am Cello und Mark Plaumbaum an der Posaune einen idealen Rahmen für den Kunstgenuss von Plastik, Skulptur und Malerei.

In gemütlicher Atmosphäre lauschten die zahlreichen Gäste zunächst der Musik und dem Vortrag von Frau Dr. Kristina Hoge, im weiteren Verlauf des Abends gab es dann Anlass und Möglichkeit für angeregte Kunstdialoge.

Wieder einmal sorgten die Keramikarbeiten von Peter Robert Keil für große Begeisterung unter Besuchern und Sammlern, was sich auch daran zeigte, dass es große Nachfrage nach den Werken und auch einige Verkäufe am selben Abend gab.

Die gemeinsame Ausstellung der Galerie P13 und der Keil-Collection Heidelberg am Wolfsbrunnen, war zugleich auch die erste Nutzung des neu sanierten „Museumszimmers“. Man darf hoffen, dass die künstlerischen Kreise in der Umgebung hiervon inspiriert werden und man zukünftig ein reichhaltiges Kulturprogramm vorfinden wird.

Die offizielle Seite des Wolfsbrunnens gibt hierbei Auskunft über aktuelle und zukünftige Veranstaltungen: http://wolfsbrunnen.org/

 

Einige Eindrücke des Abends:

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Tabea Simonis, Cello und Mark Plaumbaum, Posaune

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Frau Dr. Kristina Hoge hält einen Vortrag zu den Werken von P.R. Keil

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Ein Einblick in die Räumlichkeiten des „Museumszimmers“

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Gäste im angeregten Dialog